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  • 15.3.2007: Germanys next Topmoppel. 100 Kilo schwer und mehr - na und? Wenn jedes Pfund liebenswert ist, darf es auch behalten werden. So wie bei Christine Licht, eines unserer treuesten Mitglieder im Club der Hässlichen. Christine stellt sich zur Wahl bei der Konkurrenzveranstaltung der Zickenparade im Fernsehen. Votet für Christine und zwar hier: radiohamburg.de !


     

    23.11.2006: Schweizer gesucht! Wer über das Thema Schönheit und Hässlichkeit einige Gedanken oder Erfahrungen äußern möchte, kann Kontakt zu der Schweizer Journalistin Aeschlimann aufnehmen. Hier ihr Anliegen:

    "Liebe Mitglieder und Besucher/-innen dieser Seite!
    Wie ich von Clubgründer Harald Gasper vernommen habe, gibt es beim Club der Hässlichen auch Mitglieder und Homepagebesucher aus der Schweiz. Man darf also davon ausgehen, dass es Schweizerinnen und Schweizer gibt, die sich hässlich finden. Eine grosse Schweizer Zeitung sucht nun für Porträts in Wort und Bild solche Menschen. Wer eventuell Lust hätte, seine persönliche Geschichte zu erzählen und zu berichten, wie gut es sich als Hässliche(r) in einer Welt im Schönheitswahn lebt, ist eingeladen, sich unverbindlich zu melden bei:
    Karin Aeschlimann, Freie Journalistin, Zürich
    aeschlimann.karin@bluewin.ch,
    Tel. 0041 (0)44 923 58 21."

  • 20.4.2006: Aeschbacher talkt mit Harald Gasper. Der Club aus dem hohen Norden findet auch südlich von Deutschland Gefallen. Im Schweizer Fernsehen wollte der Talkmaster Kurt Aeschbacher mehr dazu wissen. Den etwa 12 Minuten langen Beitrag kannst du auf der Homepage von Aeschbacher als Video anschauen. Dazu bitte auf der SF-Seite den Link "Video" drücken.

     
    Ein kleiner Spaziergang nach der Talkshow machte nochmal klar, warum das Interesse am Club der Hässlichen auch hier so groß ist: Die Schweiz bleibt vom allgegenwärtigen Schönheitswahn nicht verschont. Zwei Bilder aus der Züricher Innenstadt, keine drei Fußminuten entfernt: Die Bilderbuchwelt und die Auslage in einer Apotheke.


     
  • 1.5.2006: Es geht weiter - Schweizer gesucht. Der Club der Hässlichen findet nicht nur in Deutschland Anklang. Die Zahl der Schweizer Mitglieder ist sprunghaft angestiegen. Das ist auch dem Fernsehen nicht verborgen geblieben, und der Sender sucht jetzt Menschen, die über ihre Erfahrungen etwas erzählen möchten. Hier der Aufruf des SF:

    "Gibt es hässliche Menschen in der Schweiz?
    Das Schweizer Fernsehen sucht für einen DOK Schweizer und Schweizerinnen, die sich hässlich fühlen. Was für gute und schlechte Erfahrungen haben Sie gemacht? Wie hat Ihr Aussehen Leben und Denken beeinflusst? Ich freue mich auf Ihr Mail: pino.aschwanden@sf.tv

  • 21.2.2006: Hässliche ins Fernsehen, Teil 2! Die Aktuelle Stunde möchte ebenfalls Menschen zum Thema Schönheit und Hässlichkeit interviewen. Einzige Bedingung: Wohnort in NRW. Bitte meldet euch bei:

    Sabine Kuenzel
    WDR / Aktuelle Stunde
    fon 0211 89 00 373
    fax 0211 89 00 311

  • 29.1.2006: Zu weit draußen. So heißt der Roman des Berliner Autoren Johannes Groschupf, der durch den Absturz eines Helikopters schwere Verbrennung erlitt. Den Weg in sein zweites Leben schildert der Journalist in einem klaren Stil - und gibt dem Leser eine Ahnung, wie Äußeres und Inneres zusammenspielen. Sehr empfehlenswert. Wir haben Johannes Groschupf in der Talkrunde "Nachtcafé" gesprochen und hoffen, ihn zu einer Lesung in den Club der Hässlichen einladen zu dürfen. Details zu dem Buch gibt es hier.

     
  • 29.1.2006: Sehr schöne Grüße. Die frisch gewählte Miss Deutschland 2006 winkt dem Club der Hässlichen zu. Wir winken zurück. Zu dem Diskussionsthema "Haben Schöne es leichter?" im Nachtcafé (SWR, 26.1., 22 Uhr) war Daniela Domröse die visuelle Antipode zu Harald Gasper. Was einem freundlichen Gruß aber nicht im Wege stand. Danielas Seite ist hier.

     
  • 22.1.2006: Die Ost-West-Nord-Süd-Harmonie. Unsere Seite ist - noch - in Deutsch geschrieben, aber die halbe Welt versteht, was uns wichtig ist. Wir haben Zugriffe aus dem Osten (Russland, Slowakei, Ungarn), dem fernen Osten (Japan, Singapur), dem Westen (Kanada, USA), dem Norden (Schweden, Litauen, Finnland), dem Süden (Spanien, Italien, Neuseeland, Australien) und allen Nachbarn Deutschlands (Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande, Dänemark, Polen, Tschechische Republik). Über 50 Länder haben uns inzwischen besucht. Uns großartige Mails voller Ideen und Geschichten geschickt. Und als Mitglied ein Zeichen gesetzt. Merci. Thank you. Gracias.
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